Prüfungsangst adé:  

Ich bekam die Empfehlung von einer Kollegin, nachdem ich wegen Prüfungsangst bereits einmal durch mein praktisches Examen gefallen war. Bis dahin hatte ich schon 1/2 Jahr Sitzungen bei einem "normalen Psychologen", was absolut gar nichts brachte. Ich bekam innerhalb weniger Tage einen Notfalltermin und nach 2 Gesprächen mit Fr. Neumaier habe ich meine Nachprüfung mit 1 bestanden. Habe noch ein paar Therapiesitzungen im Anschluß mit ihr gemacht und heute kann ich sagen, hätte ich Fr. Neumaier früher kennengelernt, hätte ich ganz viele Probleme gar nicht erst bekommen" 

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Weniger Eifersucht schon nach der 1. Sitzung:  

... Ich kam zu Ihnen wegen schlimmer Eifersucht und Kontrollbedürfnissen, die meine Partnerschaft schwer belasteten. Nach nur 1 Sitzung habe ich mich deutlich entspannt, meinen Partner nicht mehr kontrolliert, die Ängste sind viel weniger geworden, auch wenn ich weiß, es gibt noch etwas zu tun. Mein Partner hat es gemerkt und ist viel anhänglicher geworden. Nun weiss ich, wie ich meine schwere und einsame Kindheit mit Ihnen aufarbeiten kann!

Vier Wochen lang hat dieses Gefühl angehalten, so viel mehr in meiner Mitte zu sein. Ich mache weiter!

Selbständige, 42, Mannheim

 

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Therapieerfolg bei magersüchtiger 16-jähriger Patientin:  

...Meine einst magersüchtige 16-jährige Tochter kommt nun seit einigen Monaten 1-2 x pro Monat zu Ihnen und ich bin so dankbar, weil es so viel bewirkt hat.
Sie ist jedes Mal nach einer Sitzung wie verwandelt. Sie wirkt freier und erwachsener, lernt ihre Bedürfnisse klarer zu artikulieren. Ganz anders als in der Klinik, wo man sie 7 x täglich zum Essen zwang, brauche ich seit der Sitzung, in der Sie mit mir erarbeiteten, wie ich damit anders umgehen kann, keinen Druck mehr auszuüben. Sie hat zugenommen, beginnt über gesunde Ernährung nachzudenken, ist zugänglicher geworden und vor allem: wir kommen viel besser miteinander zurecht. Es ist wirklich hilfreich, dass Sie mit uns sowohl gemeinsam als auch getrennt arbeiten, und zwar immer dann, wenn es nötig ist. Ich schätze die kurzen Wartezeiten sehr. Und als es einmal eng war, da haben Sie meiner Tochter sogar per Mail helfen können, sich selbst zu helfen! Vielen Dank dafür!

Angestellte, 45, Speyer

 

Weg eines Rettungssanitäters aus der Verzweiflung zur Heilung:  

Gutes Leben vor dem Trauma

Mein Klient war zeit seines Lebens ein beliebter, hilfsbereiter und überaus freundlicher Mensch, dessen großes Ziel es war, Sanitäter zu werden. Diesen Beruf zu haben, war sein größtes Glück, und er ging völlig darin auf. Er liebte die Gemeinschaft, war darin integriert, erlebte diese wie eine große Familie, in der er sich völlig geborgen fühlte.

Vertrauensverlust & Albträume

Nach dem kompletten Zusammenbruch wurde er von unerfahrenen Ratgebern erst einmal zu einem Entspannungstherapeuten geschickt, der nach einigen Sitzungen am Ende seines Lateins war. Ein Verhaltenstherapeut versuchte sich an Konfrontationstherapie, und heraus kam dabei lediglich, dass der Patient sich gedemütigt und manipuliert fühlte, das Vertrauen in Therapeuten schlechthin verlor.

Erste kleine Schritte

Zunächst bestand meine Aufgabe darin, wieder Vertrauen herzustellen, also keinerlei Methoden anzuwenden, bei denen er sich in irgendeiner Weise gezwungen fühlte. Wir begannen mit einer sanften Gesprächstherapie, in der seine Eigenarten, sein Charakter, seine Stärken und Schwächen herausgearbeitet wurden, um darauf bei der späteren Therapie aufzubauen.

Behörden & Psychopharmaka

Die Häufung einiger traumatischer Erlebnisse, die jeden Menschen zutiefst erschüttert hätten, führten zu ersten Krankmeldungen. Seine Vorgesetzten boten ihm unsinnige Vorschläge, wie "er solle sich doch betrinken und nicht so eine Memme sein". Das half bei der Bewältigung seines Traumas nicht, führte vielmehr dazu, dass er allnächtlich von schlimmen Albträumen geplagt wurde und schreiend aus dem Schlaf hochfuhr. Die Hilferufe an die Vorgesetzten wurden überhört, man versuchte vielmehr, sich elegant aus einer Berufs-Unfähigkeit herauszuwinden. Auch Schlaftabletten und Psychopharmaka halfen nicht. Sein Lebenstraum zerbrach in vielen kleinen Schritten.

5 Jahre ohne wirkliche Hilfe

Erst 5 Jahre nach seiner Diagnose lernte ich ihn kennen, einen gebrochenen, depressiven Mann, der unter den körperlichen und geistigen Folgen seiner Erlebnisse unverändert litt und eine gehörige Menge von Medikamenten einnehmen musste. Von der Welt, die er liebte, war ihm nichts geblieben, denn um diese Bilder nicht noch mehr zu forcieren, hatte er sich komplett aus allen vorherigen gesellschaftlichen Kontakten zurückgezogen. Er verbrachte die meiste Zeit in seinem Zimmer, schlief keine Nacht durch, wurde allnächtlich von seinen Albträumen heimgesucht und kannte keinen Ort des Friedens mehr.

Hilfreiche Rollenspiele

Wir verbrachten einige Zeit damit, in Rollenspielen zu erarbeiten, wie er mit Begegnungen im Alltag besser zurecht kommen konnte, in denen ihm mehr oder weniger direkt und grob Simulation oder Charakterschwäche unterstellt wurden.

Traumatisierung & Simulationsvorwürfe

Unsere Arbeit wurde immer wieder gestört durch die Forderung des Arbeitgebers, zu Überprüfungen zu erscheinen. Ich begleitete ihn bei diesen Terminen und konnte mir ein deutliches Bild davon machen, wie unfreundlich und schuldzuweisend der bereits geschwächte und mehrfach gedemütigte Mann von den überprüfenden Beamten behandelt wurde. Dabei stand stets der Simulationsvorwurf im Raum. Hinzu kamen Angriffe im Alltag von Bekannten, die ihn bei spontanen Begegnungen als fröhlichen Simulanten behandelten, der sich einen schönen Lenz auf Kosten der Gesellschaft machte.

Heilende innere Bilder

Er lernte mit meiner Hilfe in kleinen, sanften Schritten, die ihm zunehmend Freude bereiteten, wieder schöne innere Bilder zu ERLEBEN. Das zeigte bald nachhaltige Wirkung; sein Gehirn wurde umprogrammiert. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, das dies möglich ist.

Verhaltensänderung ohne Psychopharmaka

Dies führte bei meinen Klienten ganz praktisch zu einer positiven Verhaltensveränderung. Er begann sich nach Jahren der Isolation wieder mehr außerhalb seines Rückzugsorts zu bewegen, konnte am Familienleben wieder mehr Anteil nehmen und fühlte sich geistig besser. Er konnte nach Jahren die verordneten Psychopharmaka absetzen ohne negative Folgen!

Langsam zurück ins Leben

Die Selbsthilfetechniken, die er bei mir lernte, beanspruchen bei der Durchführung deutlich weniger Zeit und Energie als die vorherigen Vermeidungsversuche!

Vielleicht wird er wegen seiner körperlichen Schäden, die er bei einem Unfall während eines Rettungseinsatzes erlittenen hat, nie wieder als Rettungssanitäter arbeiten können. Er hat häufig Schmerzen und verbringt mehr Zeit bei Ärzten und mit Operationen, als ihm lieb ist. Doch hat er jetzt wieder die Aussicht auf weniger Angst, ein erfüllteres Leben und Denken, auf soziale Kontakte und ein besseres Lebensgefühl. Er kann wieder Verantwortung übernehmen und seinen Part zum Familienleben beitragen.

Er ist nur ein Beispiel - von diesen Menschen gibt es leider viel zu viele, die das System im Stich lässt!

 

Neue Lebensqualität durch schnelle und effiziente Behandlung:  

Es war erstaunlich, wie schnell ich aus meinem Tief wieder an die Oberfläche kam."

Bewertung der Behandlung: Note 1

Patientin, über 50, Rheinland-Pfalz

Quelle: Jameda 10/18

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Heilpraktiker für Psychotherapie
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