Psychotherapie Mannheim

Selbstmordgefährdete Top-Manager

Manager stehen permanent unter Druck

Wieder haben sich zwei Topmanager das Leben genommen. Konzernleiter und Studien belegen das: Ihr Leben wird härter. Carsten Schloter, Chef der Swisscom, und Pierre Wauthier, Finanzchef der Zurich-Versicherung. In einem Abschiedsbrief hat der Franzose vom Druck durch den Verwaltungsrat seines Unternehmens erzählt. Der tragischen Tod dieser Männer schockiert. Auch der vormalige Deutsche-Bank-Manager William Broeksmit hat sich in London erhängt. Dann stürzte sich ein Mitarbeiter der Bank J. P. Morgan vom Dach der Londoner Firmenzentrale.

Der Tod als einziger Ausweg

Wenn Menschen keinen anderen Ausweg mehr als den Tod sehen, dann hat dies meist viele Ursachen – und dabei geht es für Sie um sehr Persönliches. Die Schicksale dieser Männer aus den Vorstandsetagen großer Unternehmen zeigen, dass auch dort nicht immer eitel Sonnenschein herrscht. Sie sind Menschen!

Mobbing kann vernichten

Der Druck, der auf ihnen lastet, ist in den vergangenen zehn bis zwanzig Jahren enorm gewachsen. Investoren fordern gute Zahlen, übers Internet baut sich vernichtende Kritik und Mobbing in Minuten auf. Früher, also bis 1990, waren Chefs in den größten deutschen Industrieunternehmen ca. zehn Jahre im Amt. Seit 2005 hielten sie sich dort nur noch siebeneinhalb Jahre. Dieser Trend sich international bis heute verschärft. Die Industrien im technischen Wandel sind besonders betroffen. Jeder vierte Vorstandschef in den größten Telekommunikationsunternehmen der Welt wurde 2012 ausgewechselt.

Fremd- und Eigenwahrnehmung klaffen weit auseinander

Enorme Aufmerksamkeit lastet auf dem CEO. Bis in die 1990er lebten Spitzenmanager in einer weitgehend immunisierten Umgebung, doch heute belastet der gesteigerte öffentliche Wahrnehmungsdruck nach zahlreichen moralischen Verfehlungen viele Manager. Sie sollen und müssen aus ihrer Sicht rein ökonomische Fragen auch nach moralischen Kriterien bewerten, brauchen die Zustimmung der Öffentlichkeit für ihre Handlungen, denn es wird ihnen nicht verziehen, wen sie Menschen entlassen und selbst Unsummen einstreichen. Diese Kluft zwischen Fremd- und Eigenwahrnehmung führt dazu, dass Spitzenmanager sich abkapseln oder selbst verlieren – und abstürzen, das sogar schlimmstenfalls in den Tod.

Die Belastungen, die sie in einer solchen Position ertragen müssen, können sie nur aushalten, wenn sie sich mit anderen austauschen können, wirklich mit dem Ehepartner und dem einen oder anderen Freund sprechen können. Doch dazu kommt es nur noch selten.

Balance lässt sich wieder herstellen!

Ein Coaching kann hier schnell und effektiv helfen, die Balance wieder herzustellen, andere Möglichkeiten als Exit durch Tod aufzeigen. Es kann berufsbegleitend stattfinden!

Gerade Manager in diesen Top-Positionen trauen keinem mehr, vertrauen sich auch in ihrem Umfeld niemandem mehr an. Partner sind durch diese Thematik häufig überlastet und ihre guten Ratschläge schaden häufig mehr als sie helfen. Deshalb ist hier ein neutraler Coach als erfahrener Begleiter häufig eine wesentlich schnellere Lösung als erwartet!

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