Studien beweisen die Kraft des Herzens bei Veränderungen durch Meditation

 

Wussten Sie, welche Kraft IHR Licht haben kann? Es könnte die Negativität von 5.000 Menschen ausbalancieren, die in niedrigerem Bewusstsein feststecken? Eine wissenschaftlich kontrollierte Studie, die von deutschen Forschern an der Universität Kassel durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass, während der Brustbereich eines durchschnittlichen Menschen nur 20 Photonen Licht pro Sekunde aussendet, jemand, der auf sein Herzzentrum meditiert und Liebe und Licht zu anderen aussendet, erstaunliche 100 000 Photonen pro Sekunde ausstrahlt.

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Eine etwas andere Geschenkidee, die selbst glücklich macht!

Ich habe das letztes Jahr selbst erlebt. Mir war eine schöne blaue Schale zerbrochen, die ich für einen Zimmerbrunnen nutzen wollte. Ich schaute einfach im Internet nach und fand zufällig als erstes eine Schale, die jemand im Nachbarort verschenken wollte. Es war genau so eine wie sie mir gerade zerbrochen war. Der oder die Verkäufer boten mir an, sie zu einer bestimmten Zeit an die Ecke zu stellen, ich konnte sie mir abholen und habe mich sehr gefreut. Ich habe mir dann gedacht, sie tun es um die Weihnachtszeit herum, um jemandem eine Freude zu bereiten. Erfahren habe ich nicht, ob es so war!

Da fiel mir ein, dass ich das schon bei Eckhart von Hirschhausen gelesen hatte, der das empfahl, um sich selbst glücklich zu machen. Er riet dazu, Geld zu verschenken, es auf den Boden zu legen, wegzugehen aus der Ferne zu beobachten, was passiert, wenn es gefunden wird.

Lynne MacTaggart beweist wissenschaftlich in Ihrem Buch "Die Kraft der Acht", wie wohltuend und immunstärkend genau diese Lebenshaltung sein kann! Wichtig ist genau das: nichts dafür zu erwarten und zu nehmen, was kommt.

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Warum mir Positive Psychologie so wichtig ist

123702986_s.jpgWas ist Positive Psychologie?

Geprägt durch Medien und Erziehung ist der Blick vieler Menschen auf sich negativ. Viele meiner Klienten kommen aus herkömmlichen Therapien und berichten, sie hätten sich oft nur noch schlechter gefühlt, weil es immer darum gehe, sie zu verbessern.
Nach den Sitzungen höre ich oft, das sei wirklich ganz anders und viel positiver gewesen. Deshalb möchte ich hierzu ein paar Erklärungen abgeben und Studien benennen, die die Vorgehensweise der positiven Psychologie bestätigen.

Die erste Frage, die häufig in dem Zusammenhang mit Positiver Psychologie gestellt wird, ist, ob es denn auch negative Psychologie gibt. Dabei geht es bei der Positiven Psychologie gar nicht darum, alles positiv, sonnig und optimistisch zu betrachten und das Negative zu ignorieren. Es geht hier vor allem auch um einen ausgewogenen, ganzheitlichen Blick auf sich selbst.

Der Begriff selbst wurde ursprünglich von dem humanistischen Psychologen Abraham Maslow geprägt und in den Neunzigern von dem amerikanischen Psychologen Martin Seligmann aufgegriffen. Neben der defizitorientierten Psychologie, die sich vorrangig mit den pathologischen Aspekten des menschlichen Verhaltens und Erlebens befasst (wie wird ein kranker Mensch gesund), befasst sich die Positive Psychologie mit den positiven Aspekten des Menschseins und den Ressourcen, wie beispielsweise individuellen Stärken, Glück, Optimismus, Zufriedenheit, Hoffnung, Motivation und Vertrauen (wie kann es einem Menschen noch besser gehen). Die Idee der positiven Psychologie ist, dass es nicht eine Diagnose braucht, um sich mit sich selbst auseinander zu setzen, sondern, dass jede/r etwas tun kann. Was kann ein Mensch tun, damit es ihm besser geht, ohne dass es ihm zwingend schlecht gehen muss.  

Zusammengefasst ist Positive Psychologie das Studium und Praxis der Frage, was ein "gutes Leben" ausmacht.

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Eine Empfehlung und Rezension über das Buch: Die Wolfsfrau

Vor über 30 Jahren habe ich begeistert den Weltbestseller "Die Wolfsfrau" gelesen, ein Buch für Frauen! Clarissa Pinkola Estés spricht in ihrem Buch überwiegend Frauen an, es gibt aber auch begeisterte männliche Leser.  

die wolfsfrau Buch rezensionÜber die Autorin 

Clarissa Pinkola Estés, Jahrgang 1943, ist mexikanischer Herkunft und wurde als Kind von ungarischen Emigranten adoptiert. Sie hat in Ethnologie und klinischer Psychologie promoviert und ist als Jungianische Psychoanalytikerin tätig. Ihr Buch "Die Wolfsfrau" wurde in den USA über Nacht zum Kultbuch und weltweit zum Bestseller. Clarissa Pinkola Estés lebt in Wyoming und Colorado, wo man sie wegen ihrer erzählerischen Begabung mit dem Titel "Cantadora" (Märchenerzählerin) auszeichnete.

Sie war zwanzig Jahre als Psychoanalytikerin tätig und lebt in Wyoming oder Colorado. Für sie sind Geschichten Seelen-Medizin. In Sagen, Mythen und Märchen steckt in verschlüsselter Form ein Urwissen um die innersten Zusammenhänge aller Dinge. Darum sind diese Überlieferungen immer aktuell und können in jede Zeit übersetzt werden. Das zunehmend künstliche Leben in unserer Zivilisation greift die Seele und die ursprüngliche Natur des Menschen empfindlich an. Viele körperliche und psychische Krankheiten zeigen wie eine rote Warnlampe an, daß unsere Seele krankt. Geschichten können ein Weg sein, um wieder Zugang zu unserem im Unbewußten vergrabenen oder verdrängten Selbst zu finden und die Energien frei werden zu lassen, die einen gesunden, kreativen und lebensfrohen Menschen ausmachen.

In ihrem Buch "Die Wolfsfrau", in dem es um die Kraft der weiblichen Urinstinkte geht, beschreibt sie u. a. , wie leicht seelisch ausgehungerte Frauen in Fallen tappen, die sie ins Verderben, d. h. in ein zwanghaftes Verhalten führen können. Sie zeigt aber ebenfalls, wie man das Scheitern nutzt, indem man daraus lernt, ein sinnvolles Leben zu führen.

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Ich darf auch für mich da sein

Dies ist kein Plädoyer für Egoismus! Doch wer immer nur für andere da ist und keine gute Selbstfürsorge betreibt, der zerstört sich selbst meistens seelisch und körperlich! Diese Lebenshaltung führt oft zu Bitterkeit und vielen großen Enttäuschungen, weil man davon ausgeht, andere müssten sich genauso wie man selbst verhalten. Tun sie dies jedoch nicht, ist guter Rat of teuer!

Denken Sie an Ihren letzten Flug: Eltern wurden aufgefordert, in Notfällen zuerst sich selbst und dann ihren Kindern zu helfen. Warum? Damit sie dann ruhig ihren Kindern beistehen können! Ein geschwächter Elternteil, der ständig über seine Grenzen geht, ist für ein Kind eine große Belastung! 

Besondere Herausforderungen

Gerade bei pflegenden Angehörigen wurde in den 70ern zuerst Burnout festgestellt, weil es so schwer zu trennen ist, wenn es einem selbst gut geht und anderen schlecht. Doch ist es tatsächlich nicht hilfreich, sich selbst aus Anteilnahme schlecht zu fühlen oder permanent zu überfordern und deswegen gar nicht mehr zu leben. Das hilft NIEMANDEM! Mitgefühl unterscheidet sich deshalb klar vom Mitleiden! 

Selbstverständlich gibt es immer Zeiten, in denen man nicht so gut für sich sorgen kann, weil es eben gerade anderes Wichtigeres gibt. Haben Sie z.B. mehrere kleine Kinder und sind berufstätig oder Alleinerziehend, ist das manchmal gar nicht so leicht, ebenso wie wenn die Eltern oder Angehörige krank und pflegebedürftig sind! Doch jede Ausnahme bestätigt die Regel. Arbeiten Sie sich so ab, dass sie ausfallen, ist niemandem geholfen!

 

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Mein Wirkungskreis

Vorort in meiner Praxis
in Schifferstadt

Im Umkreis
Speyer, Ludwigshafen, Mannheim, Limburgerhof, Mutterstadt, Waldsee, Neuhofen, Böhl-Iggelheim, Hassloch

Großraum Rhein-Neckar
Heidelberg, Weinheim, Germersheim, Karlsruhe, Bensheim, Heppenheim, Landau/ Pfalz, Neustadt/Wstr., Grünstadt, Frankental, Worms, Viernheim.

 

 

Heilpraktiker für Psychotherapie
in Schifferstadt auf jameda