Stress und Ess-Störungen

durch Ernährungsumstellung - Hilfe zur Selbsthilfe

Die Zahl der Burnout-Fälle spricht eine klare Sprache, anfangs konnte man die Symptom-Kombination jedoch nicht schlüssig als stressbedingt diagnostizieren. Ähnlich verhält es sich beim folgenden Thema, auf das ich - auch geprägt durch eigene Erfahrungen - hinweisen will! Ich bin weder die erste, noch die letzte, die darüber schreibt. Vielleicht kann ich Ihnen die Zeit ersparen, die mich die Suche nach der Lösung kostete:essen1

Stress durch Nahrungsmittel

Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, diverse Intoleranzen und Lebensmittel-Sensitivitäten sind derzeit in aller Munde. An Allergien haben wir uns ja fast schon gewöhnt, darüber rümpft auch niemand die Nase. Doch an den Unverträglichkeiten scheiden sich die Geister. Es werden Verschwörungstheorien über die Lebensmittelindustrie aufgestellt, die den Menschen angeblich Krankheiten einreden, um überteuerte Produkte vermarkten zu können. Es werden Begriffe wild durcheinander gewürfelt und keiner weiss mehr so recht, was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Allergie und einer Unverträglichkeit oder Sensitivität? Ich wurde vom Leben eingeladen, es herauszufinden!

Was ist also dran an immer häufiger genannten Unverträglichkeiten wie zum Beispiel der Gluten-Intoleranz?

Gluten - Was ist das?

 

Gluten ist ein Protein, ein Eiweißbestandteil, auch Klebereiweiß genannt. Es ist insbesondere in Weizen und allen dem Weizen verwandten Getreidesorten (z. B. Dinkel, Grünkern, Einkorn, Emmer, Urkorn, Kamut), aber auch in Roggen, Hafer und Gerste in unterschiedlicher Menge und Zusammensetzung enthalten. Es sorgt dafür, dass Teige schön geschmeidig werden und Teigwaren in sich zusammenhalten. Neue Getreidesorten werden auf einen immer höheren Glutengehalt hin gezüchtet, aus genau diesem guten Grund! Und prompt hat die gute Idee eine Schattenseite!

Gluten-Unverträglichkeit, Gluten-Intoleranz, Gluten-Sensitivität, Zöliakie, Weizenallergie?

So viele Artikel kann man darüber gar nicht lesen, dass nicht immer wieder Zweifel entstehen, welcher Begriff was bedeutet. Klar ist, dass diese Begriffe keineswegs lediglich Synonyme für dieselbe Sache sind.

Der Begriff vereint inzwischen sämtliche Symptome im Zusammenhang mit dem Protein Gluten, ist also ein Sammel- bzw. Überbegriff.

Die Zöliakie und die Gluten-Sensitivität sind verschiedene Ausprägungen der Gluten-Unverträglichkeit, also Unterbegriffe. Wo letzterer "nur" mit Leistungsabfall, Stimmungsschwankungen und Verdauungsempfindlichkeiten reagiert, wird der andere todkrank. Die einzige echte Gemeinsamkeit der beidenis also: sie vertragen Gluten nicht!

Zöliakie

Definition, Ursachen

Die Zöliakie ist eine chronische Dünndarm-Schleimhaut-Erkrankung. Zum einen ist sie eine schwere Form der Gluten-Intoleranz, zum anderen eine Autoimmun-Krankheit. Das Immunsystem wird vom Protein Gluten quasi getäuscht und zerstört die Darmschleimhaut-Zellen, weil es sie als vermeintlichen Eindringling identifiziert. Das führt zu einer chronischen Entzündung der Darmschleimhaut. In Folge können die Nahrungsbestandteile nicht oder schlecht aufbereitet werden und bleiben daher teilweise unverdaut. Die Zöliakie ist genetisch bedingt und nicht heilbar. Die Diagnose kann nur über eine Dünndarm-Biopsie sichergestellt werden.

Symptome

Die Symptome sind unterschiedlich schwer: Verdauungsstörungen (Bauchkrämpfe, Blähungen, Durchfälle und/oder Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen), Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Vitaminmangel, Mineralmangel, Eisenmangel, Müdigkeit, chronische Erschöpfung, Depressionen, Muskel- und Gelenkschmerzen.

Folgen

Da die Nahrung schlecht oder nicht vom Körper aufbereitet und verdaut werden kann, ist die Folge eine chronische Unterernährung, was bei Kindern zu Wachstumsstörungen führt. Da der Körper permanent eine Mangelversorgung mit Mineralstoffen und Vitaminen erfährt, können daraus auch schwere Folgeerkrankungen entstehen. Sehr häufig wird die Diagnose Zöliakie erst nach vielen, für den Betroffenen äußerst leidvollen Jahren gestellt, da die vielschichtigen Symptome selten sofort mit dem Verursacher Gluten in Verbindung gebracht werden. Häufig treten bei Zöliakie gleichzeitig weitere Unverträglichkeiten auf, wie z. B. Laktose- und/oder Fruktose-Intoleranz, weil die erkrankte Darmschleimhaut die zur Verdauung dieser Stoffe notwendigen Enzyme oder Proteine nicht mehr herstellen kann.

Behandlung

An Zöliakie Erkrankte müssen Gluten lebenslänglich strikt meiden, eine andere Behandlungsmöglichkeit gibt es nicht. Schon die winzigste Menge an Gluten im Essen kann schlimme gesundheitliche Folgen haben.

Gluten-Sensitivität oder -Unverträglichkeitgluten sensitivität

Definition, Ursachen

Die Gluten-Sensitivität ist nicht erblich, sondern wird schleichend erworben, ohne jedoch eine Allergie zu sein. Sie kann nach vielen beschwerdefreien Jahren, unabhängig vom Alter, auftreten und bleibt aufgrund diffuser, multipler Symptome häufig lange unerkannt. Die Gluten-Sensitivität kann nur zweifelsfrei diagnostiziert werden, wenn zuvor eine Weizen-Allergie und Zöliakie ausgeschlossen wurden. Wird Gluten dann für einige Zeit weggelassen, und reduzieren sich dadurch die Symptome oder verschwinden sogar, kann man mit Sicherheit von einer Gluten-Sensitivität sprechen.

Der Weg in die Gluten-Sensitivität wird uns leicht gemacht, leben wir doch in einem wahren Schlaraffenland von Nahrungsmitteln, die lecker-lustig-bunt-duftend in unbegrenzten Mengen zur Verfügung stehen und dazu verlocken, immer mehr davon zu essen. Die „Trost- Frust- Stress- und Belohnungs-Fresser“ unter uns sind wahrscheinlich die am häufigsten von Gluten-Sensitivität betroffenen Menschen. Unser Körper ist eben nicht dazu erschaffen, die Vielzahl an Nahrungskomponenten und -kombinationen unbeschadet zu verdauen. Und Gluten ist ein besonders schwer verdauliches Protein.

Symptome, Folgen

Im Unterschied zur Zöliakie zeigt die Gluten-Sensitivität in der Regel schwächere Symptome. Die Betroffenen haben häufig Verdauungsstörungen wie Übelkeit, Blähungen oder Bauchschmerzen, manchmal auch Durchfall oder Verstopfung. Sie klagen über nachlassende Energie und Stamina, werden von düsteren Stimmungen heruntergezogen.

Ihre Symptome treten gehäuft nach den Mahlzeiten auf in unterschiedlicher Ausprägung, je nachdem, welche Gluten-Mengen (und anderes in Kombination) verzehrt wurden. Da es sich nicht - wie bei Zöliakie - um eine Autoimmun-Erkrankung handelt, wird die Darmschleimhaut auch nicht gleich massiv geschädigt. Doch bei fortlaufendem exzessivem Gluten-Genuss in Kombination mit anderen Reizstoffen kann es eventuell durch die entstehenden Abfallprodukte zu Reizungen der Darmflora kommen. Gerade die Kombination mit anderen Unverträglichkeiten wie Laktose- oder Fruktose-Intoleranz kann neben Verdauungsstörungen auch zu Durchfällen, Flatulenz, Magenschmerzen und als Hautproblemen führen, weil der Körper die Giftstoffe auslagert, die er nicht mehr abführen kann. Es ist der berühmte Tropfen, der irgendwann das "Fass zum Überlaufen" bringt.

Des Weiteren verlangt der Körper durch die Imbalance scheinbar nach immer mehr von dem, was ihm garantiert nicht gut tut. Man wird geplagt von Heisshungerattacken, unstillbarer Lust nach Süssem, kann sich nicht beherrschen und die besten Absichten versinken in dieser scheinbar haltlosen Gier, mit der der Körper sich selbst zu helfen versucht.

Behandlung

Die absolute Vermeidung von Gluten (wie bei der Zöliakie) ist nicht lebensnotwendig, jedoch hilfreich und wohltuend. Oft genügt schon eine glutenarme Ernährung, um die Symptome wie Blähungen oder Bauchschmerzen in den Griff zu bekommen. Leidet man an verschiedenen Unverträglichkeiten, reicht natürlich die Gluten-Abstinenz allein nicht aus. Hier empfiehlt sich eine strikte Umstellung über einen längeren Zeitraum, die es erlaubt, nach der Entwöhnung bewusst die verdächtigen Nahrungsmittel - einzeln - zuzuführen, um die Reaktion zu testen. Ein erstklassiger Helfer ist dabei das Ernährungs-Tagebuch. Sicherlich wird dieser Selbsttest einige Wochen oder auch Monate in Anspruch nehmen - aber was zählt, ist das Ergebnis: ein genussvolles Leben mit gut verträglichen Nahrungsmitteln.

Weizen-Allergie

Die Weizenallergie ist keine Gluten-Unverträglichkeit, was oft fälschlicher Weise angenommen wird. Die Auslöser der Weizenallergie sind neben Gluten noch andere Eiweißbestandteile des Weizenkorns wie Weizen-Albumin und Globulin. Besonders häufig kommt die Weizenallergie bei Bäckern vor, die den Mehlstaub bei der Arbeit zwangsläufig inhalieren. Die Allergie wird ausschließlich von Weizen ausgelöst, wie der Name schon sagt; Weizenallergiker vertragen andere Getreidesorten in der Regel gut.

Das „Gluten-Monster“ und andere Verdächtige

Mein persönlicher Weg in ein beschwerdefreies Leben

Aus eigener - langjähriger und teilweise leidvoller - Erfahrung weiß ich inzwischen genauer, wie sich Unverträglichkeiten anfühlen, wie sie das Leben beeinflussen - ja diktieren können. Irgendwann lief auch bei mir erst ganz allmählich und dann immer klarer irgendetwas gesundheitlich aus dem Ruder.

Dass meine Nahrung der Grund für die Vielzahl von Symptomen (Hautveränderungen, Verdauungsprobleme, Stimmungsschwankungen, Verspannungen, Trägheit) sein könnte, habe ich erst Jahre, nachdem ich nach einer Lösung zu suchen begann, herausgefunden.

Bluttest Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Zuerst suchte ich 1,5 Jahre lang Rat und egal was ich versuchte, es wurde ganz langsam schlimmer. Dann strich mir ein ein Bluttest 70 der gängigsten Nahrungsmittel von der Palette. Mit einer positiven Einstellung zu diesem Wandel führte dies zu einer gewissen Gewichtsabnahme und einer grundlegenden Ernährungsumstellung, aber wohl dann auch zu einseitiger Ernährung und somit immer weiter schwindender Kraft, bis ich es schließlich aufgab, und einfach versuchte, vernünftig zu essen. Eine Gynäkologin verwies hilflos mit den Schultern zuckend auf mein Alter. Doch dann fiel mir bei sportlicher Betätigung auf, dass meine Leistung enorm schwankte! Und hier begann dann bei mir sowohl die Veränderung als auch das wirkliche Verständnis. Bis dahin dachte ich einfach nur, mal ein Jährchen aufpassen und dann wieder weiter machen wie zuvor!

Ernährungsberatung

Eine Ernährungsberaterin riet mir schließlich weitere 1,5 Jahre später, zuallererst doch einfach einmal versuchsweise auf Gluten, Milcheiweiss und Zucker zu verzichten. In den dann folgenden Tagen konsequenten Verzichts auf Gluten, Laktose und Fruktose fand ein derartiger Wandel statt, dass ich mich heute noch wundere, wie es so lange dauern konnte, bis ich diese Lösung fand. Ich freue mich sehr, dass viel mehr übrig blieb, das ich essen durfte, und dazu auch noch deutlich weniger, als ich essen wollte. Die Umstellung fiel und fällt mir leicht, ich entdeckte sogar einen Bäcker im Ort, der auf Bestellung leckeres glutenfreies Brot bäckt, und auch im Supermarkt-Regal wurde ich fündig.

Der Erfolg und die durchschlagende Wirkung dieser Umstellung sind so erfreulich, dass ich das Ihnen, meinen Lesern, nun nicht vorenthalten möchte:

  • Innerhalb einer Woche purzelten die Pfunde ohne jegliche Hungergefühle.
  • Verspannungen lösten sich, die Haut begann zu heilen.
  • Mein Energielevel stieg, und steigt noch immer, die Freude am Sport und meiner sportlichen Leistung ebenso.
  • Meine Lust auf Kohlehydrate und Zucker war nach 3 Tagen komplett verschwunden!
  • Mein Appetit halbierte sich innerhalb einer Woche!

Jedoch - einfach alles vermeintlich Gefährliche weglassen ist keine Kunst. Die eigentliche Herausforderung war nun, herauszufinden, was genau ich nun eigentlich vertrage und was nicht. Nahrungsmittel, die ich nicht vertrage, kann ich nun sehr einfach identifizieren: sie schwächen meine Leistung beim Sport, ich laufe einfach langsamer und fühle mich dann komplett kraftlos oder sehr lange nach einem Essen müde und schlapp.

Schön ist, ich darf Ausnahmen machen - eben bewusst! Ich kenne jetzt die vorher absehbaren Folgen und kann klar entscheiden, was mir wichtiger ist: fit sein und gute Laune für 2 Tage opfern für den Genuss eines Augenblicks? Was würden Sie tun?

Entstressen, vitalisieren, beglücken und verschlanken Sie sich doch auch durch Veränderung Ihrer Gewohnheiten!

  • Wenn Sie auch zu den Menschen gehören, die sich häufiger etwas „Gutes“ durch Essen oder Trinken tun, um sich zufrieden und glücklich zu fühlen oder einfach nur besser als vorher, dann könnten Sie vielleicht ein Trost-, Belohnungs-, Frust- oder Stress-Esser sein.
  • Merken Sie schon länger, dass das Überangebot an schwer verdaulichen Nahrungsmitteln Ihnen nicht gut tut - von der ungewollten Gewichtszunahme mal ganz abgesehen?
  • Haben Sie vielleicht auch sogar schon einen Arzt aufgesucht wegen Ihrer anhaltenden Bauschmerzen, nachlassender Leistungsfähigkeit, chronischer Müdigkeit und Antriebslosigkeit?
  • Macht Sie das Essen eigentlich schon lange nicht mehr glücklich, sondern nur noch krank oder süchtig nach mehr?
  • Sind Sie dreifach gefrustet, weil Sie vom vermeintlichen Glücklich-Macher Essen nicht nur unglücklich, sondern auch dick und krank geworden sind? Merken Sie, dass Sie etwas ändern müssen, wissen aber nicht wie?
  • Dann versuchen Sie es erst einfach einmal im Selbstversuch.

Wenn es nicht klappt, dann lassen Sie uns darüber reden. Ich kann Sie dabei unterstützen, auf lange Sicht Ihre krank und unglücklich machende Angewohnheit loszuwerden, oft geprägt durch Essensregeln aus der Kindheit, die sich alleine oft schwer ändern lassen. Nehmen Sie Ihr Leben in die Hand zu Gunsten Ihrer Lebensfreude und lernen Sie, wie Sie Ihren Frust, Ihre Traurigkeit, Ihr Gefühl der Minderwertigkeit loswerden, ohne sich krank zu essen. Geben Sie sich eine Chance, zurückzukehren in ein aktives und froheres Leben.

Melden Sie sich bei mir, am besten per Mail, es gibt auch schnelle Not-Termine. Ich berate Sie gern und unverbindlich über Ihre Möglichkeiten.

Glutenfreie Ernährung - Tipps und Empfehlungen

Glutenfreie Ernährung ist anfangs sicher nicht ganz leicht, besonders, wenn Sie viel im Restaurant oder in der Kantine essen. Doch es braucht zu Beginn nur etwas Flexibilität und die Bereitschaft zur Umstellung, und Sie werden sehr schnell erste Erfolge verspüren.

Sie finden glutenfreie Brote heute bei etlichen Supermärkten, ich wurde bei DM, Rewe, Kaufland und Real fündig.

  • Wählen Sie Mehle aus Amaranth, Buchweizen, Hirse, Mais, Lupinen oder Kastanien.
  • Suchen Sie innovative Rezepte für glutenfreies Brot und Kuchen und ersetzen Sie das Gluten durch andere Bindemittel wie Kartoffelstärke. (Meine Lieblingsseite ist hier die "www. Kochtrotz.de".
  • Verlangen Sie bei ihrem Bäcker glutenfreies Brot: die Nachfrage verändert den Markt!
  • Ersetzen Sie Ihre Hartweizennudeln durch asiatische Reis- oder Glasnudeln, Buchweizennudeln, Mais- oder Sojanudeln und achten sie streng auf das Zeichen „glutenfrei“ (und vielleicht auch noch ein paar andere chemische Zutaten). Ich finde solche Produkte inzwischen sowohl in Reform- und Naturkostläden sowie in einigen Discountern und großen Supermärkten. Auch hier ist jedoch etwas Vorsicht geboten, manch ein Produkt enthält wiederum Zusatzstoffe, die erneute Reaktionen auslösen.
  • Ersetzen Sie Müsli mit Getreideflocken durch glutenfreie Müslis oder Flakes.
  • Binden Sie Soßen mit Kartoffelstärke, Johannisbrotkernmehl, Agar Agar etc.
  • Verzichten Sie auf Fertiggerichte - sie enthalten fast immer Gluten, Milcheiweiss oder Zucker und treiben Sie zurück in das Hamsterrad!

Insbesondere die vegane Küche bietet Ihnen hier ungeahnte, sehr schmackhafte Möglichkeiten!

Und auf Fleisch müssen Sie keineswegs verzichten!

Mein Wirkungskreis

Vorort in meiner Praxis
in Schifferstadt

Im Umkreis
Speyer, Ludwigshafen, Mannheim, Limburgerhof, Mutterstadt, Waldsee, Neuhofen, Böhl-Iggelheim, Hassloch

Großraum Rhein-Neckar
Heidelberg, Weinheim, Germersheim, Karlsruhe, Bensheim, Heppenheim, Landau/ Pfalz, Neustadt/Wstr., Grünstadt, Frankental, Worms, Viernheim.

Online (Skype DE/EN)
Deutschland, Österreich, Schweiz

Heilpraktiker für Psychotherapie
in Schifferstadt auf jameda
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