hat 3700136 1280 Bild von Koczot auf PixabayDie Lila Hut Gruppe

bietet Raum für Austausch und Wachstum mit positiver Biografie-Arbeit für junge Seniorinnen

Man ist nie zu alt, im eigenen Leben aufzuräumen. Auch alte Baustellen lassen sich noch anders auflösen, als sie einfach nur zu vergessen oder mühsam zu unterdrücken!

Sie sind in den 60ern und Ihr Ruhestand hat begonnen?
Vielleicht suchen Sie genau nach diesem Angebot:

So manch eine "junge" Rentnerin hat sich lange auf die heiß ersehnte freie Zeit gefreut und sieht sich plötzlich und unerwartet mit ganz neuen Themen konfrontiert.

Zu viel Zeit führt zum Grübeln, und die Grübelfalle enthält Vorwürfe, Bedauern und Sehnsucht, nimmt oft die Freude am Hier und Jetzt und lässt sich gar nicht so einfach abstellen. Eine solche Themen-Gruppe gibt Halt und einen Raum für Austausch, Sie lernen Menschen mit gemeinsamen Interessen kennen. Und – es darf gelacht werden! Mögliche Themen können sein: 

  • Große Freiheit oder große Leere? Wenn ich im Außen nichts mehr zu entscheiden und zu verantworten habe - bin ich jetzt überflüssig?
  • Ich kann mir einreden was ich will, ich fühle mich wertlos, verloren, mir fehlt der Halt des Berufsalltags.
  • Alle gratulieren mir zum Ruhestand - aber ich schaue in ein tiefes Loch! Ich weiß gar nicht mehr, was mich erfüllen könnte.
  • Best Ager? Ich fühle mich alt und marschiere in eine Sackgasse... vor mir ist nur noch körperlicher Abbau und dann der Tod.
    Ich habe Angst vor dem, was noch kommen könnte.
  • Hilfe, ich habe die Alterspubertät: ich habe noch einiges nachzuholen und kenne mich selbst kaum noch.
  • Jetzt habe ich endlich Zeit, kann mich aber zu nichts aufraffen.
  • Der Beruf hat mir Zufriedenheit und Bestätigung gebracht - gibt es dafür wirklich gleichwertigen Ersatz?
  • Meine Kräfte und meine Konzentration werden weniger, wie gehe ich damit am besten um?
  • "Dauerurlaub" als Horrorvorstellung: Wie finde ich einen neuen Rhythmus für mich, wenn die Alltagsroutinen der Berufstätigkeit entfallen?
  • Habe ich Lust/Zeit/Möglichkeiten auf einen dritten Frühling? Fernreisen, Segelschein, Seniorenstudium – ist das was für mich?
  • Ist Herauszögern des Ruhestands eine Lösung?
  • Entziehungskur zum Loslassen: wie geht das?
  • Wie lerne ich, wieder einfach nur zu genießen, den Müßiggang?
  • Statt Job jetzt Oma auf Abruf? Fremdbestimmtheit in Fortsetzung oder späte Erfüllung?
  • Zu zweit daheim: Beginn eines Rosenkriegs?
    Die Partnerschaft muss neu austariert werden.
    Rollen, Werte, Aufgabenbereiche, Beziehungen ändern sich.
  • Mein Partner ist nicht mehr da. Wie fülle ich nur meine freie Zeit?
  • Meine Kinder sind zu beschäftigt, ich will ihnen nicht auf die Nerven gehen und fühle mich alleine.
  • Soziale Kontakte entfallen: Wo und wie knüpfe ich neue Beziehungen?
  • Ich habe mich immer um alle gekümmert - wer kümmert sich jetzt um mich?
  • Welche unerledigten Träume bedauere ich?
  • u.v.m.

Workshop Ablauf:90146087 s Seniorinnengruppe

Wir beginnen mit einer Begrüßungsrunde und enden mit einer Meditation; diese wird mitgeschnitten und den Gruppenmitgliedern online zur Verfügung gestellt.

Wir arbeiten an einzelnen Herausforderungen mit Problemlösungstechniken und dem Erlernen von echtem Selbstmitgefühl“ und wir orientieren uns lose im Workshop an dem Bestseller "Es ist nie zu spät neu anzufangen - Der Weg des Künstlers ab 60" von Julia Cameron.

Es wird Angebote zu "Hausaufgaben" geben. Diese anzunehmen, ist optional, sie können die positive Wirkung der Gruppe verstärken. Ich möchte hier den Teilnehmerinnen die Möglichkeit geben, sich selbst besser helfen zu lernen, schwierige Themen ihres Lebens aufzuarbeiten, mit aktuellen Problemen besser umgehen zu können und damit auch nicht so alleine zu sein. Zu benennen, was einen belastet und hierfür eine neue Perspektive zu finden ist zwar nicht immer leicht, aber es entspricht dem Grundprinzip des Lebens. Wer seinen Blick positiver werden lassen möchte - nur sich selbst zuliebe - ist in der Lila Hut Gruppe goldrichtig.

Termine 2020:

Gruppentermine 

4 x ab 15.1, 22.1., 29.1. und 5.2. von 9-12 h
Weitere Termine werden in Absprache mit der Gruppe ab März stattfinden,
Sie verpflichten sich jeweils nur für eine Gruppe. 
Mein Ziel ist eine Gruppe anzubieten, die sich regelmässig trifft und gerade dadurch auch besondere Entwicklungsmöglichkeiten anbieten kann, wenn man vertrauter miteinander wird.

Teilnehmer

min. 6- max. 8 Frauen

Verpflegung

In den Pausen - ca. 2 x 15 Min. -
werden Wasser/Tee/Kaffee, Obst und Gebäck angeboten

Anmeldeschluss 

bis spätestens 10.1.2020 und zwar per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Sie erhalten dann ein Anmeldeformular per Mail. 

Verpflegung

In den Pausen - 2 x 15 Min. - werden Wasser/Tee/Kaffee, Obst und Kekse angeboten

Besonderes Extra 

Angeleitete Meditationen werden aufgenommen und der Gruppe hinterher zur Verfügung gestellt.
So können Sie zuhause mit Hilfe des Mobiltelefons oder einem MP3-Player wiederholt und geübt werden.

Preis 

Nur 199 Euro PP für  insgesamt 4 Termine

Semioren Slider 

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Der Lila Hut oder die Schönheit einer Frau im Wandelhat 3700136 1280 Bild von Koczot auf Pixabay

Mit 3 Jahren: sie schaut  sich im Spiegel an und sieht eine Königin.
Mit 8 Jahren: sie schaut sich an und sieht das Aschenputtel.
Mit 15 Jahren: sie schaut sich an und sieht sich als die Stiefschwester von Aschenputtel:
“Mama, so kann ich unmöglich zur Schule gehen!”
Mit 20 Jahren: sie schaut sich an und sieht sich “zu dick, zu dünn, zu klein, zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt”, aber sie geht trotzdem aus.

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Seniorenkisten

Unerledigtes auf Beziehungsebene

95117812 s traurige ältere Frauwird für ältere Menschen oft zu einer schweren Belastung. Ich höre häufig von Familienverhältnissen, die alles andere als gut sind:

  • das Verhältnis zu den eigenen Eltern ist distanziert oder belastet durch Schuldzuweisungen
  • Probleme/Distanz/kein Kontakt mit den eigenen Kindern
  • Kommunikationsprobleme/Distanz mit den Angehörigen
  • Erbstreitigkeiten
  • Groll auf Verstorbene
  • Beziehungsprobleme durch das Alter (Krankheit/Demenz, Kommunikationsschwierigkeiten)
  • alte unausgesprochene Schuldgefühle und Traumatisierungen quälen noch
  • merkwürdige psychosomatische Reaktionen, für die keine körperliche Ursache zu finden ist, stören den inneren Frieden und Wohlempfinden
  • das Loslassen von immer mehr geliebten Menschen, seien es Partner, Verwandte oder lebenslange Freundschaften
  • unabstellbare Rastlosigkeit oder die Unfähigkeit, die schönen Seiten des Ruhestands zu genießen, vermiesen den ersehnten inneren Frieden
  • etc.

Es ist wirklich nie zu spät, auch mit solchen Themen noch zu innerem Frieden zu finden. Hierbei helfe ich meinen Patienten, indem sie in sich eine neue, weisere Perspektive finden, die deutlich tiefer geht als: "es ist eben vorbei und nicht zu ändern". 

Hier einige Beispiele aus dem Praxisalltag:

Hilfe bei der Therapeutensuche

Angehörige machen sich häufig Sorgen um einen übriggebliebenen, trauernden Elternteil und vereinbaren für diesen einen oder mehrere Termine. Indem ich durch hilfreiche Fragen und praktische Tipps und vielleicht auch einmal in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Hausarzt für eine kurzfristige medikamentöse Unterstützung sorge, findet sich auch hier oft eine Möglichkeit, sanft aus der Trauer herauszufinden, noch einmal neue Wege zu gehen! Ein agiler 85jähriger Witwer fand sogar eine neue Freundin! Und oft genug finden auch die Angehörigen neue Wege, mit Ihren Eltern umzugehen.

17811891 s Abschied nehmen

So manch ein rüstiger Mensch, oft über 80 Jahre, muss sich auf das Ableben des geliebten Lebensgefährten vorbereiten oder damit umgehen lernen. Die Ehe war trationell, er arbeitete, sie kümmerte sich um Kinder und die Familie und die Aufgaben müssen neu verteilt werden. Wir erarbeiten gemeinsam mögliche Strategien und Vorgehensweisen, manchmal auch darüber, wie das Loslassen möglichst liebevoll und friedvoll geschehen kann. In Ausnahmefällen begleite ich auch andere Familienmitglieder, gerade wenn eine Krankheit einen Menschen viel zu früh aus dem Leben reißt.

42670537 s Paar glücklichBeziehungen reparieren

Ein rüstiger Endsiebziger stellt bedauernd fest: Zwar hat er seine Familie wirtschaftlich gut versorgt, doch emotional war er für seine Kinder nicht erreichbar, was zu großer Entfremdung geführt hat. Er findet heraus, dass auch er kein väterliches Vorbild hatte und unbewusst so handelte. Wir erarbeiten Wege des aufeinander Zugehens, lösen Schuldgefühle auf, sein Leben wird innerhalb von 2 Jahren in Sitzungen, die im 2-Monatsrythmus stattfinden, leichter, seine Kommunikation mit seinem engsten Umfeld immer angenehmer für die anderen Beteiligten. Er bekommt positive Rückmeldungen und öffnet für sich und sein Herz noch einmal Türen, die scheinbar für immer verschlossen waren.

Ungelebtes nachholen76665679 s Versäumtes Nachholen

Unverwirklichte Träume, ungelebte Talente klopfen plötzlich und unerwartet noch einmal laut und fordernd an die innere Tür, gerade mit Ende 50/Anfang 60. Sie wollten doch noch gelebt werden und ihnen steht ein lebenslanges: "du bist dafür nicht gut genug", "Du kannst das nicht wirklich", "man wird sich über Dich totlachen", "das gehört sich nicht", oder ähnliche hässliche Urteile aus der Vergangenheit entgegen. Es sind besonders schöne Therapiemomente, wenn sich der unterdrückte Glanz und all die Fähigkeiten, die man im Lauf der Zeit entwickelte, endlich doch noch entfalten können, u.a. im liebevolleren  Blick auf die eigene Vergangenheit. Wird diese anders gesehen, ist im  Hier und Jetzt noch einiges an Kraft und Motivation mobilisierbar, auch wenn es nicht mehr so flott wie mit 25 geht. Dafür geht es tiefer und ist so viel mehr wert, weil es so lange gedauert hat, bis es wahr werden konnte.

 

Fotolia 62061851 XS Hände Machen Sie mit!

Wenn Sie mögen: Schreiben Sie mir Ihre eigene Geschichte über Ihre Erfahrungen rund ums Thema Therapie ab 60 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Sie können sich auch Themen wünschen, die Ihnen auf der Website fehlen! Oder machen Sie anderen Mut, die noch mitten in ihrer Krise stecken durch ein ermutigendes Beispiel. Die Veröffentlichung geschieht völlig anonym!

 Fotolia 7963537 XSMein therapeutisches Angebot richtet sich hier auch an Menschen ab 60, die z.B.

  • professionelle Unterstützung und freundliche Begleitung in dieser wichtigen und herausfordernden Lebensphase benötigen
  • sich ihrer Endlichkeit bewusst sind oder werden und sich intensiv damit beschäftigen, vielleicht unausgesprochene Ängste haben und niemanden in ihrem Umfeld damit belasten können oder wollen.
  • die durch Erkrankungen und körperliche Einschränkungen herausgefordert werden, ihre Beziehung zu sich und anderen zu überdenken, zu erweitern
  • die einen schmerzlichen Verlust erlebten und Raum für die Verarbeitung dieser Gefühle brauchen
  • die Versöhnung mit belastenden und konfliktreichen und ungelösten Lebens-Erfahrungen und Beziehungen suchen.
  • die durch die Pflege von Angehörigen völlig überfordert sind und kaum Zeit für sich selbst finden
  • u.v.m.

Rufen Sie mich gerne an, hinterlassen Sie mir eine Nachricht oder senden Sie mir eine Email und wir finden einen schnellen Termin! Wenn Sie mögen, können Sie aber auch direkt über die Website eine Kontaktanfrage stellen, oder sich selbst gleich einen für Sie passenden Termin buchen. Ich freue mich auf Ihren Anruf! 

Mein Wirkungskreis

Vorort in meiner Praxis
in Schifferstadt

Im Umkreis
Speyer, Ludwigshafen, Mannheim, Limburgerhof, Mutterstadt, Waldsee, Neuhofen, Böhl-Iggelheim, Hassloch

Großraum Rhein-Neckar
Heidelberg, Weinheim, Germersheim, Karlsruhe, Bensheim, Heppenheim, Landau/ Pfalz, Neustadt/Wstr., Grünstadt, Frankental, Worms, Viernheim.

Online (Skype DE/EN)
Deutschland, Österreich, Schweiz

Heilpraktiker für Psychotherapie
in Schifferstadt auf jameda
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